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ARTHROBONUM ® - natürliche Vorsorge bei Arthrose & Gelenkproblemen

Wie erkennt man die Arthrose?

Wenn eine Arthrose vorliegt, dann erkennt der Mediziner dies abhängig von den Ursachen schon an den typischen Beschwerden und Symptomen. Zudem können zur Diagnose auch schon die äußerlich erkennbaren Anzeichen auf eine Arthrose hindeuten. Da aber die kleinste Schädigung am Knorpelgewebe bei Arthrose in den meisten Fällen unbemerkt bleibt, bis die Krankheit im weit fortgeschrittenen Stadium ist, erfolgt die Diagnose oft erst im höheren Alter.

Als Hauptsymptom für Arthrose gelten gemeinhin die Schmerzen des Patienten. Der Patient gibt häufig an, unter Anlaufschmerzen nach längeren Ruhephasen oder Gelenkschmerzen bei Belastung zu leiden. Die längeren Ruhephasen sind meistens in der Nacht, bei längeren Autofahrten oder während der Arbeit einzuordnen. Wenn Patienten lange sitzen, stehen oder liegen, bleiben auch die Gelenke oft unbewegt. Wenn die Gelenke dann wieder bewegt werden sollen, stellen sich der Schmerz und eine gewisse Steifheit der Gelenke ein. Oft legen sich diese Beschwerden nach ein paar Minuten Bewegung. Nicht selten erzählen Patienten ihrem Facharzt, dass sie das Gefühl haben, ihre Sehnen an den Gelenken seien zu kurz, sodass sich die Gelenke nicht komplett durchstrecken lassen.

Die Untersuchung

Der Facharzt kann die Arthrose und andere Krankheiten anhand der Symptome bei der Untersuchung, zum Beispiel im Knie, recht schnell erkennen. Wenn Sie also bereits unter anhaltenden Schmerzen in den Gelenken leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und der Arthrose natürlich entgegen wirken, bevor selbst die einfachsten Bewegungen zu schwierig für Sie werden. Wenn die Untersuchung beginnt, braucht der Arzt vorab eine genaue Schilderung der Symptome. Je detaillierter die von Ihnen gelieferten Informationen über Symptome, Veränderungen und Ursachen sind, desto zielgerichteter kann die weitere Diagnostik zur Behandlung der Arthrose oder Arthritis verlaufen.

Nach dem ersten Gespräch zum Thema Arthrose testet der Facharzt, wie beweglich und stabil das betroffene Gelenk ist. Liegt ein Verdacht auf Arthrose vor, wird meist ein Röntgenbild des Gelenks zur Diagnose erstellt. Darauf kann man Deformierungen und Fehlstellungen des Gelenks genau erkennen und eine Diagnose treffen, ob der Gelenkspalt schmaler geworden ist. Mit dem Bild und den übrigen Symptomen kann sich der Arzt ein sehr genaues Bild darüber machen, wie weit die Arthrose im betroffenen Gelenk, beispielsweise im Knie, schon fortgeschritten ist.

Weitere Methoden, Arthrose zu erkennen

Zusätzlich zum Röntgenbild stehen zur Diagnose der Arthrose natürlich noch weitere Untersuchungsmethoden zur Auswahl, die je nach Symptomatik durchaus sinnvoll sein können. Mit einer Blutuntersuchung lassen sich beispielsweise Entzündungen feststellen und in ihrer Schwere deutlich identifizieren. Die Arthrose selbst lässt sich damit zwar nicht erkennen, aber in jedem Fall ist erkennbar, ob eine Entzündung vorliegt, die auch ein Zeichen für eine rheumatoide Arthritis sein kann. Die Punktion des betroffenen Gelenks bedeutet, dass mit einer Nadel Gelenkflüssigkeit entzogen und im medizinischen Labor untersucht wird. Das frühe Stadium der Arthrose lässt sich nicht sehr leicht auf einem Röntgenbild erkennen, weshalb oft auch die Arthroskopie herangezogen wird. Hierbei betrachtet der Arzt das Gelenk mit Hilfe eines optischen Gerätes, das direkt in das Gelenk eingeführt wird. Das nicht invasive Verfahren ist der Ultraschall. Mit der Ultraschall Behandlung sieht man eine vermehrte Ansammlung von Flüssigkeit sowie Krankheiten des Muskel- und Sehnengewebes und andere Veränderungen.

Um neben dem klassischen Röntgen ohne mechanische Einwirkung in das Gelenk sehen zu können, stehen noch die MRT (Kernspintomographie) und die CT (Computertomographie) zur Auswahl. Damit lassen sich die Gelenkstrukturen noch besser darstellen und Fehlbildungen sowie kleinste Schäden kommen bei der Diagnose noch besser zum Vorschein.

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