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ARTHROBONUM ® - natürliche Vorsorge bei Arthrose & Gelenkproblemen

Arthrose im Kiefergelenk

kiefergelenksarthrose

Die Kiefergelenksarthrose bezeichnet stärker werdende Verschleißerscheinungen am Kiefergelenk. Die Kiefergelenke stehen im Alltag natürlich unter starker Belastung. Was nur wenige Menschen wissen: Das Kiefergelenk wird im Körper tatsächlich am meisten beansprucht. Beim Essen, beim Sprechen oder auch nur im Schlaf bewegen wir den Kiefer permanent und verursachen damit Gleit- und Rotationsbewegungen. Wenn schon in jungen Jahren eine Fehlstellung des Kiefers vorliegt, kann dies eine Ursache für die Kiefergelenksarthrose sein. Mit einer Zahnspange wird versucht, dem entgegen zu wirken. Doch nicht nur unnatürliche Formationen können für eine Arthrose im Kiefergelenk sorgen. Wie bei jedem anderen Gelenk auch können es Entzündungen oder Verletzungen sein, die den Knorpel schädigen und damit eine Kiefergelenksarthrose hervorrufen.

Wer im Schlaf mit den Zähnen knirscht, belastet das Kiefergelenk des Patienten zusätzlich und setzt sich damit einem erhöhten Risiko aus, an der Arthrose zu erkranken. Um das Risiko der Kiefergelenkarthrose ein wenig zu mindern, tragen diese Menschen häufiger eine sogenannte Beißschiene, die speziell vom Zahnarzt für die Therapie angepasst wird. Stress, psychologische Probleme, Fehlbildungen der Zähne oder gar Fehlen mehrerer Zähne können ebenfalls Ursachen für die Kiefergelenksarthrose sein. Oft können diese Faktoren gemeinsam auftreten, sodass Betroffene die Gefahr der Kiefergelenkarthrose nicht selten unterschätzen. Wenn Sie diese Aspekte stärker beachten und mit Ihrem Arzt entsprechende Gegenmaßnahmen zur Therapie einleiten, haben Sie gute Chancen, das Risiko der Arthrose im Kiefergelenk deutlich zu mindern.

Wenn der Gelenkknorpel im Kiefer verschleißt, merken wir dies meist durch Beschwerden im Gelenk oder in den Kaumuskeln. Die klassischen Symptome sind Schmerzen im Gelenk beim Kauen und im Alltag, die je nach Stärke auch bis zum Nacken, in den Kopf, die Ohren oder auch zu den Schultern hin ausstrahlen können. Selbst Schmerzen in der Halswirbelsäule oder im Rücken sind nicht selten Anzeichen dafür, dass an anderer Stelle etwas nicht stimmt. Beanspruchen wir das betroffene Gelenk stärker, wie zum Beispiel beim Essen oder Sprechen, verstärken sich auch die Beschwerden. Betroffene können den Mund oft nicht mehr ohne Schmerzen öffnen und in dieser Bewegung driftet das Kinn meist zur Seite weg.

Die Symptome und Merkmale der Kiefergelenksarthrose

Leidet ein Mensch unter der Kiefergelenksarthrose, zeigt sich die Krankheit oft auch durch Anzeichen wie Bewegungsgeräusche im Kiefer. Dazu zählen Knacken und Reiben der Knochen. Im Innern des Kiefergelenks ist eine kleine Scheibe vorzufinden, auch Diskus genannt. Sie ähnelt in ihrer Funktion sehr dem Meniskus im Knie. Öffnet man den Mund, gleitet der Diskus in der Bewegung mit. Verlagert sich dieses Element nach vorne, nach hinten oder gar nach innen, kommt es bei einigen Bewegungen zu einem Knacken im Kiefer. In der medizinischen Diagnostik spricht man hier von einer Diskusverlagerung mit Reposition in den Gelenken. Das bedeutet, der Diskus rutscht immer wieder in seine ursprüngliche Position zurück.

Diagnose und Behandlung der Kiefergelenksarthrose

Um die Verschleißerscheinungen im Kiefergelenk festzustellen, braucht der Zahnarzt bildgebende Verfahren, da sich durch eine rein äußerliche Betrachtung keine ausreichenden Anhaltspunkte ergeben. Unter Zuhilfenahme der Röntgen- und Ultraschallbilder erkennt der Arzt die Arthrose des Kiefergelenks anhand der typischen Veränderungen im Gewebe des Gelenks. Die Behandlung gestaltet sich gemeinhin so, dass der Arzt zuvor ein klärendes Gespräch mit dem Patienten führt, um ihn über alle weiteren Schritte aufzuklären. Um muskuläre Missstände auszubessern und die Gelenkfunktion zu fördern, werden spezielle manuelle Therapien vorgenommen.

Die Zufuhr von ausreichend vielen Vitaminen und Mineralstoffen muss durch eine ausgewogene Ernährung zusätzlich stattfinden. Diese wirkt unterstützend zur Gelenkentlastung. Schließlich benötigt jedes Gelenk im Körper eine gute Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen, um weiterhin „reibungslos“ funktionieren zu können.

Magnetprinzip

Wie wird der Knorpel im Gelenk versorgt?

Das sogenannte „Magnet-Prinzip“ sorgt effizient dafür, dass immer ausreichend viele Nährstoffe zum Knorpelgewebe gelangen können. Wie in diesem Ratgeber bereits erwähnt, besitzt der Knorpel selbst keine Blutbahnen, in denen die Mineralstoffe und Vitamine transportiert werden können. Der Gelenkknorpel muss Wasser und Nährstoffe also auf anderem Wege anziehen können. Das funktioniert wie bei einem Magneten. Wenn der Gelenkknorpel also verletzt ist, braucht er natürlich eine größere Menge an Mineralstoffen und Wasser, um den Schaden schnell beheben zu können.

Das Knorpelgewebe aktiv unterstützen und natürlich heilen

Um dem Gelenkknorpel der Kiefergelenke während der Therapie ein natürliches Plus an Nährstoffen zu geben, brauchen wir ein wenig Unterstützung. Mit Arthrodent, das sich aus allen benötigten Stoffen zusammensetzt, versorgt das Gelenk mit allem, was es braucht, um die Schädigung zeitnah behandeln zu können. Dabei greift Arthrodent nur auf die Stoffe zurück, die der Körper prinzipiell selbst produzieren kann, allerdings in kleineren Mengen. Die wichtigsten Stoffe und ihre Funktionen erklären wir im Folgenden:

 

Glucosaminsulfat

Diese Substanz wird vom Körper in den Gelenkknorpel integriert und sorgt für eine selbstständige Regeneration der Strukturen im Gelenk. Zusätzlich wirkt es sich positiv auf die Entzündungsheilung aus und stillt den Schmerz in den Gelenken ein wenig.

Chondroitinsulfat

Das Chrondroitinsulfat unterstützt das Knorpelgewebe und hemmt die Degeneration ein wenig. Zusätzlich wirkt die Substanz wie ein Speicher für Wasser und fördert die Bildung von neuer Knorpelsubstanz.

Methionin

Das Knorpelgewebe benötigt für Stabilität und Regeneration bei Auftreten der Kiefergelenkarthrose diverse Grundstoffe. Diese werden unter anderem von Methionin in Form von Schwefel geliefert.

Cystein

Die meisten Inhaltsstoffe von Arthrobonum stammen aus Neuseeland. Als Lieferant für natürliche Wirkstoffe ist ein seriöses Prüfsiegel unverzichtbar, weshalb alle Zulieferer von Arthrobonum regelmäßig überprüft werden. So lässt sich bei Arthrobonum ein hoher Reinheitsgrad und die fehlende Belastung von Schwermetallen und anderer Unreinheiten nachweisen. Produziert und noch einmal auf ihre Qualität hin geprüft werden die Arthrobonum Kapseln ausschließlich in Deutschland.

Mangan

Das Mangan unterstützt den Knorpelaufbau und sorgt für eine durchgehende Aktivierung der Knorpelzellen. Zusätzlich wirkt sich Mangan positiv auf die Wirkweise von Chondroitin und Glucosamin aus.

Durch seine ausgewogene, wissenschaftlich dokumentierte Zusammensetzung wirken die verschiedenen Substanzen von nachhaltig und ganzheitlich.

 

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