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ARTHROBONUM ® - natürliche Vorsorge bei Arthrose & Gelenkproblemen

Die Wirkweise von Arthrobonum

Arthrobonum ist ein Naturprodukt aus Deutschland, das sich auch für Allergiker als Nahrungsergänzungsmittel eignet. Ausgenommen sind Patienten, die allergisch auf Schalentiere sowie Bestandteile von Meerestieren reagieren, da Arthrobonum mit Glucosamin und anderen Stoffen Bestandteile von Muscheln enthält. In dem Mittel sind keine Spuren von Rind, Schwein oder Huhn enthalten. Die Proteine stammen ausschließlich von Schalentieren und Haifischen. Die Herstellung des Medikaments erfolgt explizit nach den deutschen Vorschriften der Pharmazie in Bezug auf Reinheit und Gehalt. Die genauen Bestandteile von Arthrobonum sind Chondroitinsulfat (Extrakt aus Haifischknorpel), Glucosaminsulfat (Extrakt aus Meerestieren), schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein und Methionin sowie die wichtige Substanz Mangan. Arthrobonum empfiehlt sich bei Gelenkbeschwerden und vorliegender Arthrose. Auch findet es Anwendung bei Verletzungen der Bänder, Sehnen und des Bindegewebes. In Einzelfällen ist das Präparat auch ideal zur Vorbeugung genannter Beschwerden und Krankheiten geeignet.

Antioxidative Wirksamkeit bei Sauerstoffradikalen, die frei im Blut zirkulieren

Wenn eine medizinische Testsubstanz dazu imstande ist, Sauerstoffradikale, die frei im Blut zirkulieren, inaktiv werden zu lassen, ist von einer antioxidativen Wirkweise die Rede. Diese Radikale können entstehen, wenn im Körper ein metabolisches Ungleichgewicht vorhanden ist, welches aus der Gabe bestimmter Medikamente, oxidativem Stress oder auch Umweltnoxen resultieren kann.

So geht man im Experiment vor:

In einer eigens erschaffenen, zellfreien Testumgebung überprüfte man die Annahme, ob die Testsubstanz in verschiedenen Konzentrationen dazu fähig ist, die frei zirkulierenden Sauerstofradikale inaktivieren zu können. Für die Durchführung legte man verschiedene Konzentrationsverianten von Arthrobonum vor. Hinzu gab man ein wenig Tetrazoliumfarbstoff WST-1 und Kaliumsuperoxid in destilliertem Wasser mit der Konzentration 1 mg/ml. Der Farbstoff diente im Experiment als wirkungsfreier Indikator für die Effizienz von Arthrobonum. Die reaktionsanfälligen Superoxidanion-Radikale, nicht durch Arthrobonum inaktiviert wurden, reagierten mit dem Farbstoff und sorgten für eine Färbung. Die Farbe oder auch optische Dichte wurde in Form einer Differenzmessung mit ΔOD = 450 – 690 nm im gesamten Experiment protokolliert und ausgewertet, nachdem auch die die lineare Regression der Kurvensteigung in mOD/min entnommen werden konnte. Die Ergebnisse der Versuchsreihe galten als Relativwerte im Verhältnis zur Testreihe ohne Behandlung durch Arthrobonum.

abbildung-1Ergebnis:

Das Ergebnis sieht wie folgt aus: Abhängig von der Konzentration, also der Dosis, war Arthrobonum dazu in der Lage, die im Blut zirkulierenden Sauerstoffradikale aussagekräftig zu verringern. Bei einer Konzentration von 2 mg/ml konnte man die höchstmögliche Inaktivierung von 95 % der freien Sauerstoffradikale feststellen. Die theoretisch errechnete Konzentration im Blut würde demnach eine Inaktivierung der Radikale von etwa 70 bis 90 % ergeben. Die Konzentration, bei der genau die Hälfte der freien Sauerstoffradikalen inaktiviert werden konnte, lag bei etwa 0,5 mg/ml. Dass durch Oxidation der Wirkstoffe von Arthrobonum die Bildung von Radikalen angeregt wurde, konnte man hingegen nicht feststellen. Dieses Resultat würde man als prooxidativ bezeichnen. Arthrobonum wirkt also stark antioxidativ. Das bedeutet, die Sauerstoffradikale, die frei im Blut zirkulieren, können durch Arthrobonum optimal inaktiviert werden. Ihr ungewollter Einfluss auf den Körper ist damit praktisch aufgehoben.

Die entzündungshemmende Wirkweise von Arthrobonum bei einem örtlichen Mehraufkommen körpereigener Sauerstoffradikale

Wenn es zu Verletzungen, anspruchsvollen Wundheilungen oder Entzündungen kommt, dann entwickelt sich eine Traumatisierung des lokalen Gewebes. Dies passiert, weil die entzündungsfördernden Zellen aus dem Blut ins das offene Gewebe einströmen und damit auch die Bildung von neuen Radikalen begünstigen. Schafft es eine Testsubstanz, die Freisetzung oder Bildung frei zirkulierender Sauerstoffradikalen zu dämpfen oder gar zu verhindern, hat dies in der Regel eine günstige Auswirkung auf die Heilung der Krankheit, Entzündung oder Verletzung.

abbildung-2

So läuft das Experiment ab:

Eine bestimmte Menge an Promyelozyten (Vorläufer der weißen Blutkörperchen, die hauptsächlich im Knochenmark zu finden sind) wird in einer dauerhaften Kultur angelegt und sechs Tage lang mit Dimethylsulfoxid behandelt und somit in sogenannte "funktionale Neutrophile" verwandelt. Letztere bezeichnen Zellkörper, die im Blut eine entzündungsvermittelnde Wirksamkeit haben können. Diese Zellen erzeugen in einem oxidativen Schwall Superoxidanion-Radikale, nachdem sie entsprechend stimuliert wurden. Diese Radikale können das lokal angehäufte Gewebe schädigen oder gänzlich zerstören. Dieser Produktionsschwall funktioniert als Teil des umfangreichen Vorgangs der Entzündung, nachdem die Zellen aus dem Blut in das betroffene Gewebe einströmen. Durch weiteren Gewebezerfall hält er auch die Entzündung langfristig am Laufen.

Mit Hilfe eines Phorbolesters (Phorbol-12-myristat-13-acetat; Sigma-Chemie, Taufkirchen) animiert man die funktionalen Neutrophilen dazu, Superoxidanion-Radikale zu produzieren. Diese veranlassen wiederum, wie schon im ersten Versuchsdurchgang, die Spaltung des Farbstoffes Tetrazolium WST-1. Die Masse der freien Sauerstoffradikalen verhält sich proportional zur Farbstoffspaltung. Das bedeutet, dass die optische Dichte (Farbe) der Substanz sich stärker verändert, je mehr Sauerstoffradikale vorhanden sind. Wenn der Wirkstoff eine tatsächliche inaktivierende Wirkung auf die Radikalen besitzt, sollte sich die Farbe der Testsubstanz weniger oder kaum verändern.

Die optische Dichte (Farbe) des Tetrazoliumfarbstoffes wurde dauerhaft mit ΔOD = 450 – 690 nm protokolliert und als Steigungskurve entsprechend der linearen Regression in mOD/min dargestellt und interpretiert. Die vorliegenden Resultate dienen als relative Werte gegenüber den unbehandelten Präparaten.

 

abbildung-3Testergebnis:

Arthrobonum belegt bei entsprechender Dosierung eine stark entzündungshemmende Wirksamkeit in der Testsubstanz. Schon eine niedrige Testkonzentration von gerade mal 0,1 mg/ml konnte die Wirkung deutlich nachgewiesen werden (Student's t-Test; p < 0,01). Die theoretisch errechnete Konzentration in der Blutflüssigkeit betrug dabei 0,6 bis 1,2 mg/ml und lag damit höher als die niedrigste Testkonzentration. Bei dieser Blutflüssigkeitskonzentration wurden die Sauerstoffradikale zu 75 bis 90 % inaktiviert. Die höchstmögliche Inaktivierung von Radikalen lag bei 95 %, wenn die Testkonzentration bei 5 mg/ml lag. Die EC50 betrug im Experiment 0,2 mg/ml, wodurch nachweisbar ist, dass die entzündungshemmende Wirksamkeit von Arthrobonum mehr als doppelt so effizient wie seine antioxidative Arbeitsweise ist. Diese stark entzündungshemmende Art resultiert demnach nicht aus dem Auslöschen der bereits bestehenden freien Sauerstoffradikalen. Vielmehr hemmt Arthrobonum den Stoffwechsel der Zellen, die das Fortschreiten einer Entzündung fördern.

Also wirkt Arthrobonum in diesem Sinne zweifach. Einerseits verhindert das Präparat die Bildung freier Sauerstoffradikale und andererseits verringert es das Einströmen der entzündungsfördernden Zellen aus dem Blut in das betroffene Gewebe. Diese Auswirkung von Arthrobonum sorgt dafür, dass die entzündlichen Vorgänge mit all ihren Konsequenzen für das betroffene Gewebe aufgehalten werden und dass die schädliche Produktion der freien Radikalen gehemmt wird. Dadurch hat das Gewebe eine größere Chance auf einen schnellen Heilungsprozess, da sich der Körper nicht zusätzlich um weitere "Baustellen" kümmern muss.

Sie können Arthrobonum vom MBZ Herrsching direkt bei uns bestellen. Das Präparat zur wirksamen Bekämpfung von Arthrose wird in Deutschland hergestellt und setzt sich aus den wichtigsten Wirkstoffen zusammen. Dazu gehören Mangan, Chondroitinsulfat, Glucosaminsulfat, Cystein und Methionin. In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen ganz genau, wie die einzelnen Substanzen wirken und wie Sie mit dem Medikament die Arthrose wirksam bekämpfen oder gar verhindern können.

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