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ARTHROBONUM ® - natürliche Vorsorge bei Arthrose & Gelenkproblemen

Weihrauch als Begleitung gegen Arthrose

Weihrauch gegen Arthrose

Nicht nur in der Kirche, sondern auch im Gesundheitswesen wird Weihrauch eingesetzt. In der katholischen Kirche schwenkt der Pfarrer den Weihrauch. Dies kann zu einem nahezu betäubenden Gefühl führen. Daher ist es kaum vorstellbar, dass Weihrauch auch gesundheitlicheinen positiven Effekt haben kann.

Woher kommt der heilige Rauch?

Weihrauch ist schon früher, vor Tausenden von Jahren, eingesetzt worden. Vor allem für kultische und rituelle Handlungen wurde es benutzt, aber auch in der Medizin zu therapeutischen Zwecken kam der Weihrauch zum Einsatz. Das Harz wird dazu aus dem Weihrauchbaum gewonnen. Dieser wächst vor allem in Afrika. Der Baum wird zur Ernte angeritzt. Anschließend wird gewartet bis eine milchige Flüssigkeit austritt. Diese wird aufgefangen und zum Harz getrocknet. Die Ernte findet ab Ende März mehrmals pro Saison statt. Die Qualität kann dabei variieren. Je Baum ist eine Gesamtlänge von bis zu 10 Kilo möglich.

Inwiefern wirkt Weihrauch nun heilsam?

Auch wenn die meisten Menschen bei dem Gedanken an Weihrauch eine Verbindung zur Kirche herstellen, setzen ayuverdische Heiler den Weihrauch beispielsweise auch bei rheumatischen Beschwerden ein. Zudem gilt Weihrauch bei den Bewohnern des alten Orients als ein Mittel zur Stärkung des Geistes.

Obwohl bisher die Wirkung des Harzes unklar ist, bieten etliche Hersteller Weihrauch in Kapselform als ein Nahrungsergänzungsmittel an. Diese sollen vor allem gegen Entzündungen helfen. Einige Studien geben hinweisende Bestätigungen dieser Theorie.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten von Arthrose sind zum einen entzündungshemmende Medikamente, sinnvoll ist aber in jedem Fall eine Gewichtsabnahme, um so die Gelenke zu schonen, aber auch mit Aerobic und Kräftigung der Muskulatur können die Beschwerden gelindert werden. Weiterhin lässt sich das Fortschreiten der Krankheit unterdrücken. Ist die Krankheit allerdings weit fortgeschritten, empfehlen Ärzte oft eine Operation, bei der künstliche Gelenke eingesetzt werden. Diese Empfehlung ist mit Vorsicht zu genießen, da alle OPs Risiken mit sich ziehen. Zuvor sollten auf jeden Fall alle Behandlungmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel kann einen positiven Einfluss auf das Krankheitsbild haben. Athrobonum beispielsweise liefert die nötigen Nährstoffe zur Regeneration des Knorpelgewebes.

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