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ARTHROBONUM ® - natürliche Vorsorge bei Arthrose & Gelenkproblemen

Bewegung gegen Arthrose

Bewegung gegen Arthrose

Arthrose bezeichnet eine weitverbreitete Volkskrankheit, bei der sich der Knorpel der Gelenke zurück bildet. Vor allem die Knie sind von Arthrose zu meist betroffen. Die Erkrankung hat zur Folge, dass die Knochen bei Bewegung aufeinander reiben und im späteren Verlauf kann es zu Versteifungen kommen. Betroffene Menschen klagen häufig auch über Schmerzen. Mit ausreichend Bewegung können Sie den Symptomen von Arthrose vorbeugen.

 

 

 

Bewegung ist bei Arthrose wichtig

Zwar kann die Gelenkerkrankung nicht vollständig geheilt werden. Jedoch können Symptome von Arthrose nahezu gänzlich gelindert werden. Gerade Bewegung spielt bei der Erkrankung eine wichtige Rolle. Vor allem bei älteren Menschen in der Bevölkerung sind Schmerzen in den Gelenken keine Seltenheit. Neben Schmerzen in den Kniegelenken klagen viele Patienten auch über Hüftprobleme oder Schmerzen in den Schultern. In einigen Fällen ist sogar die Wirbelsäule von Arthrose betroffen. Aber auch jüngere Menschen sind vor der Krankheit nicht gefeit.

Es ist unerheblich, in welchem Alter die Erkrankung das erste Mal auftritt, in jedem Fall kann ausreichend Bewegung die Symptome wesentlich lindern. Bewegung lockert die Gelenke und sorgt auch allgemein für ein besseres Wohlbefinden.

 

Übergewicht reduzieren

Wurde auf Bewegung über einen längeren Zeitraum verzichtet, geht in der Regel Übergewicht mit dem Magel an Bewegung einher. Vor allem Übergeicht kann die Entstehung von Arthrose beschleunigen. Oftmals werden die ersten Symptome dabei nicht wahrgenommen. Es handelt sich anfangs zunächst um eine chronische Entzündung, welche schleichend die Gelenke belastet. Aus diesem Grund ist es wichtig, schon bei den ersten Anzeichen zu handeln: Das Gewicht zu reduzieren sollte dabei das erste Ziel sein, welches mit ausreichend Bewegung umgesetzt werden kann.

Arthrose richtig behandeln

Die richtige Arthrose-Behandlung

Nur wenn Arthrose richtig behandelt wird, können die Beschwerden der Gelenkerkrankung gelindert werden. Je nach Verlauf und Schwere der Erkrankung können verschiedene Methoden der Arthrose Behandlung gewählt werden. Entgegen der Meinung vieler muss also nicht immer ein Gelenkersatz zum Einsatz kommen.

Arthrose richtig vorbeugen

Arthrose vorbeugen

Eine typische Alterserscheinung ist die Abnutzung des Knorpels. Eine Vorbeugung gegen diese Abnutzung ist jedoch möglich.

Jeder zweite Deutsche über 35 ist von Arthrose betroffen. Ab dem sechzigsten Lebensjahr ist sogar beinahe jeder betroffen. Die Folge von Arthrose besteht darin, dass die Gelenke aufeinander reiben, da das Gelenk nicht mehr geschützt wird und somit nur noch Knochen an Knochen reibt.  Die Gelenke werden also durch den Knorpel geschützt und somit mit wird eine reibungsfreie Bewegung ermöglicht. Leidet ein Mensch und Arthrose, ist die Schutzfunktion des Knorpels nicht mehr ausreichend gegeben. Verschiedene Ursachen führen Arthrose herbei. Zum Beispiel kann ein genetischer Hintergrund, der sich zunehmend im Alter bemerkbar macht, eine Ursache für Arthrose sein. Zudem können aber auch Fehlstellungen sowie Verletzungen, welche nicht genügend ausgeheilt wurden, ein Grund für die Erkrankung sein. Auch Menschen, welche übergewichtig sind leiden oftmals an Arthrose. Vor allem Gelenke, welche schwer belastet werden, werden somit häufiger verschlissen. Zu stark belasteten Gelenken zählen vor allem die Kniee, Füße, aber auch die Hüfte.

Weihrauch als Begleitung gegen Arthrose

Weihrauch gegen Arthrose

Nicht nur in der Kirche, sondern auch im Gesundheitswesen wird Weihrauch eingesetzt. In der katholischen Kirche schwenkt der Pfarrer den Weihrauch. Dies kann zu einem nahezu betäubenden Gefühl führen. Daher ist es kaum vorstellbar, dass Weihrauch auch gesundheitlicheinen positiven Effekt haben kann.

Woher kommt der heilige Rauch?

Weihrauch ist schon früher, vor Tausenden von Jahren, eingesetzt worden. Vor allem für kultische und rituelle Handlungen wurde es benutzt, aber auch in der Medizin zu therapeutischen Zwecken kam der Weihrauch zum Einsatz. Das Harz wird dazu aus dem Weihrauchbaum gewonnen. Dieser wächst vor allem in Afrika. Der Baum wird zur Ernte angeritzt. Anschließend wird gewartet bis eine milchige Flüssigkeit austritt. Diese wird aufgefangen und zum Harz getrocknet. Die Ernte findet ab Ende März mehrmals pro Saison statt. Die Qualität kann dabei variieren. Je Baum ist eine Gesamtlänge von bis zu 10 Kilo möglich.

Was hilft wirklich gegen Kniearthrose?

Was hilft gegen Kniearthrose?

Wenn der Knorpel im Knie verschleißt, erzeugt das Schmerzen. Mit Physiotherapien, Medikamenten und speziellen Therapieverfahren lässt sich der Schmerz lindern.

Manfred Bauer, ein Physiotherapeut aus Seeheim-Jugenheim, weiß, dass Knieschmerzen oft auf harmlosere Probleme als Arthrose zurückzuführen sind. Dennoch sei Vorsicht geboten, denn sie können auch einen Verschleiß ankündigen.

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